Sabine Linge (1953)

studierte Malerei/Grafik an der Kunsthochschule Berlin Weißensee von 1972 – 1977.
1977- 1986 gehörte sie zum Verband Bildender Künstler der DDR im Bezirk Magdeburg, heute Sachsen-Anhalt. Seit 1979 gibt es verschiedene Aufträge für baugebundene Kunst. Verwendung, Pseudonym ERIC.S.LINGE Beteiligung an DDR Kunstausstellungen sowie internationalen Ausstellungen wie Bulgarien, Rumänien, Sowjetunion, CSSR und West-Berlin.


1984 Anerkennung in einem Plakatwettbewerb der UNESCO: „Kultur, ein Privileg für alle“ in Paris.
Wurde 1986 aus der DDR ausgebürgert, ging nach Paris und im gleichen Jahr dann nach Wasserburg am Inn . Sabine Linge wurde Mitglied vom BBK Bayern und dem Kunstverein 68 in Wasserburg am Inn. Ausstellungen in München, Dachau, Rosenheim, Wasserburg am Inn und nach der Wende wieder in Magdeburg. Ankäufe von Galerien und Museen in Berlin, Dresden und Magdeburg sowie Privatsammlungen in Deutschland, Niederlande, Frankreich und den USA.

Sabine-Linge_Bindungen_9-v-25_1981_Lithografie-koloriert_26x35cm
Sabine-Linge_Die-Hexe_1983_Radierung_28x17cm