Sohn des Malers Hermann de Bruycker(1858-1950),
ab 1914 absolviert er eine Lehre als Lithograph, Studium an der Kunstschule Hamburg, Bühnenbildner an den Deutschen Bühnen und an der Hamburger Volksbühne, 1932 USA-Reise, eigenes Atelier in Hamburg, ab 1937 Errichtung eines Atelierhauses bei Schneverdingen/Niedersachsen, Rückzug aus der Öffentlichkeit, Hinwendung zur Landschaftsmalerei., nach dem Krieg auch kritische Themenbilder, auch der Sohn besucht die Kunstakademie in Hamburg.

